Im Maschinenbau steigen die Anforderungen deutlich, verschärfte EU-Vorgaben bringen unter anderem strengere Berichtspflichten zu Emissionen mit sich. Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem messbaren Qualitätsmerkmal. Aktuell sei man zwar noch nicht unmittelbar verpflichtet, doch auch die Anforderungen von Kunden und Lieferanten seien gestiegen, erklärt Geschäftsführer Gunther Schulz: „Wir sind darauf vorbereitet und bauen unsere Kapazitäten gezielt aus – intern wie extern –, um gesetzliche Vorgaben sauber umzusetzen und unseren CO2-Fußabdruck transparent zu erfassen und kontinuierlich zu reduzieren.“
Zur strukturierten Umsetzung wurde eine Projektgruppe um Daiana de la Rua und Thomas Dorfmüller gegründet und das Team personell verstärkt. Begleitet wird das Projekt durch das FIR (Forschungsinstitut für Rationalisierung) an der RWTH Aachen. Es unterstützt Unternehmen mit wissenschaftlich fundierten Methoden bei Organisation, Produktionsprozessen und Transformation. Im Rahmen des Förderprogramms „Fit für die Zukunft“ wird das Rodriguez-Team strategische Grundlagen erarbeiten und daraus konkrete Maßnahmen ableiten – ein großer Schritt in Richtung nachhaltige Zukunft.

