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Rodriguez - Precision in Motion
RodriguezXXX
10.01.2012

Pressemitteilung
Zukunftsinvestition Ausbildung

Kompetente, gut ausgebildete Mitarbeiter sind das Kapital jedes Unternehmens. Das weiß man auch bei der Rodriguez GmbH in Eschweiler bei Aachen. Entsprechend investiert der Hersteller von Antriebskomponenten in moderne Ausbildungsmethoden, um die Voraussetzungen für einen bestmöglichen Start ins Berufsleben zu schaffen.

Die „Azubis“ der Eschweiler Rodriguez GmbH freuen sich auch im neuen Kalenderjahr auf spannende Projekte und Ausbildungsinhalte (linkes Bild, v.l.n.r.: Michael Siemons, Janine Schmitz und Dennis Hense; rechtes Bild v.l.n.r.: Natalie Schmitz, Marko Kovac, vorn Ugur Düzlü und Mirco Schopphoven; im Bild fehlt Enrico Giuliano)

Der Fachkräftemangel in Deutschland aufgrund des demographischen Wandels macht sich mehr und mehr bemerkbar. Um dem vorzubeugen, müssen sich Unternehmen als Arbeitgeber möglichst fortschrittlich positionieren und ihren Mitarbeitern umfassende Entwicklungsmöglichkeiten in Form von Aus- und Weiterbildung bieten. Daher hat Rodriguez das Spektrum der Ausbildungsberufe erweitert und beschäftigt am Standort Eschweiler momentan acht Auszubildende, darunter vier angehende Industrie- und Zerspanungsmechaniker, zwei Kaufleute im Groß- und Außenhandel, einen Fachinformatiker Systemintegration sowie eine Fachlageristin. Drei Jugendliche haben in diesem Jahr ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und sind im Anschluss daran von Rodriguez übernommen worden. "Unser Ziel ist es, die Fach- und Führungskräfte von morgen erfolgreich aus den Reihen der Auszubildenden von heute zu rekrutieren", erklärt Nicole Dahlen, Ausbildungsbeauftragte bei Rodriguez. "Um auf Dauer wettbewerbsfähig zu bleiben, ist neben einer qualifizierten Ausbildung auch eine nachhaltige Personalpolitik im Sinne von anschließender beruflicher Integration von großer Wichtigkeit."

Rodriguez hat sich seit der Gründung immer auch als Ausbildungsbetrieb verstanden; die Mitarbeiterzahl ist seit 2009 wieder kontinuierlich angestiegen. Fortschritt hat nicht nur in puncto Technik, sondern auch in Bezug auf die Ausbildungsmethoden Einzug gehalten. Neben Fachwissen ist heute immer mehr auch soziale Kompetenz gefragt. Mit gezielten Projekten wird von Anfang an die Teamfähigkeit des Nachwuchses gefördert, denn abteilungsübergreifende effiziente Zusammenarbeit unterstützt letztendlich auch die Innovationsfähigkeit. Die Jugendlichen werden langsam und gezielt an ihre Aufgaben herangeführt und übernehmen stufenweise mehr Verantwortung. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Auszubildenden und festen Mitarbeitern gewährleistet bestmöglichen Wissenstransfer. "Wir wollen unsere Mitarbeiter nicht nur fordern, sondern auch fördern. Unser Personal wird den individuellen Fähigkeiten entsprechend weiterentwickelt", so Nicole Dahlen. "Wir betrachten die Zusammenarbeit als Partnerschaft; unsere Auszubildenden sind keine Nummern, sondern Menschen. Und als solche sollen sie sich in unserem Unternehmen wohlfühlen. Das sorgt nicht nur für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, sondern steigert auch spürbar die Produktivität."